Das Schloss Georgium beherbergt die Anhaltische Gemäldegalerie. © Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Imposante Bauwerke, wegweisende Ideen und impulsgebende Kunstwerke – tiefgreifende Entwicklungen sind von der Region des heutigen Sachsen-Anhalts ausgegangen. Erleben Sie eine Zeitreise in die Geschichte des Landes – hier ist es echt kulturvoll.

Anhaltische Gemäldegalerie Dessau

Die Alten Meister sind zurück! Nach der Sanierung des Schlosses Georgium ist die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau wieder geöffnet. In buchstäblich neuem Licht kann die Sammlung nun in einer seit ihrer Gründung nie möglichen Breite und Vollständigkeit erlebt werden. Gemälde vom späten Mittelalter bis in die frühe Moderne vermitteln einen reichen Einblick in die europäische Kunstgeschichte. Erleben Sie Meisterwerke von Cranach, Brueghel, Tischbein oder Kandinsky. Die Gemäldegalerie ist täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet, dienstags ist die Ausstellung geschlossen. 

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© Stadt Dessau-Roßlau, Ralf Schüler
© Steffen Lehmann

Zeitreise erleben im Museum Wolmirstedt

Entdecken Sie das Museum Wolmirstedt – seit 1925 ein faszinierender Ort, der die Stadtgeschichte in einer rekonstruierten Bruchsteinscheune von 1846 zum Leben erweckt. Dauerausstellungen über die Ohreniederung, Geologie und historische Werkstätten bieten Einblicke. Jährlich erwarten Sie spannende Sonderausstellungen. Erleben Sie nach dem Rundgang die beeindruckende Schlossdomäne mit der 1480 errichteten Schlosskapelle.

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Lebendiges Kloster und historisches Museum erkunden

Petersberg, das nur rund 15 Kilometer nördlich von Halle liegt, lohnt sich immer für einen Ausflug. Nicht nur, dass der Ausblick atemberaubend schön ist. Auch kulturell hat Petersberg einiges zu bieten. Das Museum geht in seiner Dauerausstellung auf das Augustiner-Chorherrenstift und seine Verbindung zu Konrad von Wettin ein. Am „besonderen Donnerstag“ geht es mit verschiedenen Veranstaltungen lebendig zu. Das Kloster selbst mit seiner wunderschönen romanischen Basilika ist ebenfalls ein lebendiger Ort. Sechs Brüder und Schwestern pflegen noch immer das Motto „ora et labora“. Bei drei öffentlichen Gebetszeiten dürfen Gäste diese Erfahrung teilen.

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© Saale-Unstrut-Tourismus e.V., Falko Matte
© seidenmatt design

Neue Halle Card: Öffnet Tür und Tor

Zwei Tage auf Stadttrip nach Halle? Dafür ist der perfekte Begleiter die neue Halle Card. Sie bietet einen super Kultur- und Freizeitplan, was es in Halle alles zu entdecken gibt. Mit einer Karte stehen die 12 halleschen Museen offen. Es lockt der einzige Bergzoo Deutschlands rund um den Reilsberg. Mit einer Stadtführung lässt sich Halle bestens entdecken und mit Bus und Bahn geht es 48 Stunden bequem, umweltfreundlich auf freie Fahrt durch die Stadt .

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Buchstäblich Luther. Facetten eines Reformators

Ob Mönch oder Papstgegner, liebevoller Familienmensch, vor Kraft strotzender Held oder geplagt von großem Leid – Martin Luther hatte zahlreiche Facetten. Die LutherMuseen beleuchten diese nun in einer Sonderausstellung, die sich in besonderer Weise den menschlichen Seiten des Reformators widmet. Dabei gilt es auch die Widersprüche des wirkmächtigen Theologen in den Blick zu nehmen.

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© LutherMuseen
© Kerstin Groh

Faszination Theaterpuppen

Willkommen in der Villa p., einem Puppentheatermuseum, das nicht nur Geschichte atmet, sondern sie lebendig werden lässt. Die Figurensammlung der Villa p. ist ein Ort der Begegnung mit den faszinierenden Wesen, die einst die Bühnen dieser Welt eroberten. Von Holz-Puppen aus dem Mittelalter bis hin zu drolligen Handpuppen und Shakespeare’schen Schaumstoffköpfen – hier findet sich ein Kaleidoskop an Figuren, die die Vielfalt des Theaters widerspiegeln. Besucher haben die einzigartige Gelegenheit, diesen Wesen ganz nah zu kommen und mehr über ihre Geschichte und ihre Bedeutung für das Theater zu erfahren.

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Wo Luther geboren wurde

Mit Luthers Geburtshaus pflegen die Eisleber das Andenken an den bedeutendsten Sohn. In der Ausstellung „Von daher bin ich – Martin Luther und Eisleben“ erzählen über 250 spannende Exponate und die liebevoll und authentisch nachempfundene Wohnung der Luders von der Familiengeschichte Martin Luthers und vom Bergbau des Mansfelder Landes. Das Geburtshaus ist ab Mai 2024 auch Standort der Mitmachausstellung „1525! Aufstand für Gerechtigkeyt“ zum Deutschen Bauernkrieg in Mitteldeutschland.

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© IMG
© Hansestadt Gardelegen

Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe

In den letzten Kriegstagen wurden Häftlinge aus verschiedenen Konzentrationslagern vor dem Eintreffen der Amerikaner in eine Feldscheune in der Nähe von Gardelegen getrieben und bestialisch ermordet. Am Ort des Massakers, der Isenschnibber Feldscheune, befindet sich heute neben einer Gedenkstätte ein besonderer Friedhof. Das Freigelände ist tagsüber zugänglich. Führungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich.

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