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Burgen, Schlösser, Domkirchen, Gartenlandschaften, malerische Altstädte, sehenswerte Architektur – das kulturelle Erbe Sachsen-Anhalts ist groß und vielfältig. Dank dieses breiten Spektrums besitzt das Land eine einzigartige Dichte von UNESCO-Welterbestätten, von denen weltverändernde Ideen wie die Reformation und die Moderne ausgegangen sind. Auch weniger bekannte Kulturorte sind besuchenswert, denn sie alle erzählen spannende Geschichten und verbinden sich mit dem kulturellen Erbe des Landes.

© DZT Francesco Carovillano

Schloss Wernigerode®

Das Schloß Wernigerode® thront hoch oben über der malerischen Fachwerkstadt und ist für Heranreisende schon von weitem sichtbar. Einst sicherte es den Weg deutscher Kaiser zu ihren Jagdausflügen im Harz, heute zieht das Märchenschloss zahlreiche Besucher in seinen Bann und begeistert mit eindrucksvollen Ausstellungen über die Kunstund Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts. In den wärmeren Monaten bildet das Schloss eine einzigartige Kulisse für die Wernigeröder SchloßFestspiele, die SchloßRocknacht oder die SchloßWalpurgis.

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Drei auf einen Streich – die Residenzstädte³ in Saale-Unstrut

Die Residenzstädte Weißenfels, Merseburg und Zeitz entwickelten sich im 17. Jahrhundert zu kulturellen Zentren. In Weißenfels und Zeitz entstanden nahezu identische Barockschlösser: Neu-Augustusburg und Moritzburg. Das Renaissanceschloss Merseburg erfuhr eine prächtige barocke Umgestaltung. Heute bilden die Schlösser mit ihren Museen interessante Ausflugsziele, die sich wunderbar verbinden lassen. Wer es nicht nur kulturell, sondern vor allem aktiv mag, dem sei die Schlösser-Radtour empfohlen.

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© Saale-Unstrut-Tourismus e.V., Falko Matte
© AndreasLander.de

Auf Expedition im schlausten Turm der Welt

Der Jahrtausendturm inmitten des Elbauenparks Magdeburg beherbergt eine spannende Ausstellung über 6.000 Jahre Menschheits- und Technikgeschichte. Anfassen und Experimentieren sind hier unbedingt erlaubt! Von circa 200 Ausstellungstücken sind 150 in den fünf Ebenen des 60 Meter hohen Holzturms interaktiv zu erleben. Von den Erfindungen im alten Ägypten geht es bis zu den Erkenntnissen der Neuzeit. Oben angekommen, bietet sich ein phänomenaler Blick über ganz Magdeburg.

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Freilichtmuseum Diesdorf – immer einen Ausflug wert!

In einer der schönsten Gegenden der Altmark, dem Hansjochen-Winkel, liegt eines der ältesten Museumsdörfer in Deutschland. Mit über 20 Wohn- und Wirtschaftsgebäuden präsentiert es die Kultur und Lebensweise der Menschen in der Altmark zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert. Bei regelmäßigen Aktionstagen und Museumsfesten wird die Vergangenheit hier lebendig, ob beim Unterricht in der Dorfschule, beim Schmied an Esse und Amboss oder beim Müller in der Bockwindmühle. Mit seinem Naturspielplatz und gemütlichen Café ist das Freilichtmuseum Diesdorf ein ideales Ausflugsziel für die gesamte Familie.

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© Freilichtmusem Diesdorf
© WelterbeRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg, Uwe Weigel

Asisi-Panorama LUTHER 1517 in Lutherstadt Wittenberg

Im 360°-Panorama Luther 1517 des Künstlers Yadegar Asisi tauchen Sie ein in das Wittenberg der Reformationszeit. Eingebettet in einen Tag-Nacht-Rhythmus und mit einer gewaltigen Soundinszenierung unterlegt, wird das Geschehen auf einer Fläche von 15 x 75 Metern nacherlebbar gemacht.

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Audiowalk Feininger

Interessierte spazieren mit dieser einstündigen, audiovisuellen Stadtführung auf den Spuren des Bauhaus-Künstlers Lyonel Feininger in Halle und können dabei seine Perspektiven auf die elf Halle Gemälde nachempfinden. Der deutsch-englische Audiowalk fußt auf drei crossmedialen Modulen: der Feininger-App, der Broschüre sowie der Feininger-Stelen. Die App zeigt neben dem Audiomaterial die elf Gemälde (1928 bis 1931 entstanden), die Fotos oder Skizzen Feiningers und die heutigen Stadtansichten. Die Stelen zeigen entlang der touristischen Altstadtroute die historischen Perspektiven des Malers.

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© Jan Laurig
© Stadtmarketinggesellschaft Dessau-Roßlau mbH, Sebastian Kaps

„Eine Tante zu Besuch“ – Technikmuseum Hugo Junkers

Häuser, Möbel und Flugzeuge aus Metall: Im Mittelpunkt standen neben der gerade fertiggestellten Junkers J1, unsere Junkers-F13, das Großflugzeug Junkers-G38 und natürlich unsere gute alte „Tante-JU“ (JU-52). Die Ausstellung beschreibt zudem die Anfänge der Zivilluftfahrt.

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